Wasserwacht - Erwachsene

12 - MD Cup 2009

Ende November war es soweit,

der 12.Magdeburg Cup des Oberbürgermeisters der Stadt Magdeburg in der
Elbeschwimmhalle begann für die Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen
mit der Abreise um 07.00 Uhr zu dem oben genannten Wettkampfort. 

Schwimmalle in Magdeburg, Wettkampfsituatuion
Bild: C.Stark                                                          die Elbeschwimmhalle

Zum aller ersten Mal in der Geschichte der Wasserwacht Burg starteten wir mit
allen Altersgruppen, AK 1, AK 2, AK 3 und Erwachsene, insgesamt 14 Starter.


Bild: C.Stark                                                  Hannes, Nico und Sebastian


Bild: S.Winkelmann                                                    Sebastian und Philip

Von den vier Starter der AK 1 war es für drei Teilnehmer das aller erste Mal, in der
Öffentlichkeit zu zeigen was sie in den letzten Monaten gelernt haben.


Bild: S.Stark                                                   Nico, Hannes und Sebastian

Aufregung und ein leichter Anflug von Ängstlichkeit war trotz Verneinung den Jüngsten
anzusehen.


Bild: M.Kuhtz                                        Sebastian

Zirka 300 Zuschauer begleiteten die jungen Wasserretter bei ihren schwimmerischen
Diziplinen ins Ziel.


Bild: M.Kuhtz                       Jan-Henning am Start

Das ist immer wieder ein beeindruckendes Schauspiel, doch die Starter selber
bekommen das im Eifer des Wettkampfes nicht mit.


Bild: M.Kuhtz                            Felix vor dem Start

Die erwähnte  Aufregung war auch bei den erfahrenen Teilnehmer zu sehen und
zu spüren.


Bild: M.Kuhtz               oben Max der Muntermacher


Bild: S.Winkelmann                              Sandra, Jan-Henning, Anna und Felix

Eine Leistungssteigerung bei unseren Starten war offensichtlich und auch zu erwarten.
Unsere Ziele haben wir defenitiv erreicht.
Eine Verbesserung des Trainings und der Ausbildung !

Und als besondere Maßnahme wurde am Ende der Veranstaltung der Sprungturm der
Elbeschwimmhalle  zum Springen freigegeben.


Bild: M.Kuhtz           oben Felix, Franziska und Pilip

Drei, fünf, sieben und zehn Meter Sprunghöhe standen frei zur Auswahl und unter
Beobachtung des Sprungturm-Verantwortlichen durften die Mutigsten nach und
nach in die Tiefe springen.

Mario Kuhtz